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Montag, 6. Mai 2013

Time after time...

Die Tage, an denen man sich wie in einem Traum vorkommt. In einem Schönen.
Wo man durch die Straßen läuft und das Leben neu entdeckt. Alles erscheint einem irgendwie anders, so besonders. Die Zeit nimmt man nicht wahr, man genießt, genießt den Moment.

Genießen, was für ein schönes Wort. 





Donnerstag, 15. November 2012

Dankbarkeit...

Viele Menschen nörgeln rum, meckern rum, sie haben dieses und jenes nicht. Andere haben es besser.
Man will so viel und alles ist so unerreichbar.

Aber

wenn man sich Gedanken macht, WAS man alles hat, müsste man eigentlich sein Glück kaum fassen können. Was man bereits erreicht hat, wo man sich früher die Frage gestellt hat, wie soll das gehen?

Jeder geht durch Zeiten, die einen runterziehen, die schwierig und mit vielen Emotionen verbunden sind, das sind Prüfungen und Erfahrungen, die man einfach durchstehen muss.
Der Glaube, trägt einen durchs Leben, woran man auch immer glauben mag.

Ich begegne Menschen, die unglücklich sind, obwohl sie so viel haben. Nur sehen sie es nicht.  
Es fehlt, man will mehr und denkt sich, sobald ich das habe, werde ich glücklich. Aber nein, der Kreis fängt dann wieder von vorne an.

"warum merkt man oft den Wert an etwas erst, wenn man es nicht mehr hat."

Dankbarkeit, ein schönes Wort, welches ich in meinem Herzen trage..






Mittwoch, 29. August 2012

Authentic...

Just be who you are....


Welch ein einfacher Satz und dennoch, sind es die Wenigsten. 

 

Weil sie Angst haben, dass man etwas falsches über sie denken könnte. 

Weil sie Angst haben, dass man komisch rüber kommen könnte.  

Komisch, was für ein Wort und was ist komisch? 

Weil sie gut rüber kommen und gemocht werden möchten.

 

Aber passiert das nicht eher, wenn man einfach man selbst ist ohne jeglichen Gedanken daran, wie man sein sollte?

Jeder Mensch ist einmalig, jeder Mensch ist einzigartig und man sollte stolz darauf sein, was und wer man ist.

 

Es ist traurig, wenn man Menschen begegnet, die etwas vorgeben zu sein. 

Ein Bild nach außen präsentieren, beliebt sein wollen, von anderen Meinungen ihr Wohlbefinden abhängig machen.

 

Wieso verleiht man anderen Menschen die Macht, über das eigene Wohlbefinden.

Ist es dann nicht einfach Mangel an Selbstliebe und das dauras resultierende Vorgeben zu sein?

Wenn man in sein Herz schaut, sollte man als erstes immer die Liebe spüren, die Liebe zu einem selbst und diese bewirkt Wunder :-) 

 

Als Kind war man doch auch immer man selbst, ohne jegliche Angst.

Wir können so viel von Kindern lernen....




Dienstag, 28. August 2012

5 thoughts about...

1. Sobald ein Dorf unter Trockenheit leidet, beschließen die Menschen zusammen für den Regen zu beten. Am Tag darauf versammelten sich alle, aber nur ein Junge brachte einen Regenschirm mit. 
Das ist Glaube

2. Wenn man mit einem Baby spielt, es in die Luft wirft,  lacht es und hat Freude in den Augen, weil es weiß, dass man es fängt. Das ist Vertrauen

3.  Jede Nacht gehen wir schlafen ohne jegliche Garantie, dass wir am Morgen wieder aufwachen werden, dennoch stellen wir uns den Wecker. Das ist Hoffnung

4. Jeden Tag machen wir Pläne für die Zukunft, trotz der Tatsache, dass wir kein Wissen haben, welche Ereignisse in einer Woche oder in zwei Stunden passieren werden. Das ist Gewissheit

5. Jeden Tag sehen wir wie Menschen streiten, betrügen, hassen, verlassen und wie sie verlassen werden. Wir verstehen, dass uns dieses auch passieren könnte,  aber dennoch, trotz allem, glauben wir immer noch an die Liebe..


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Donnerstag, 14. Juni 2012

Just be yourself...

Du kannst noch so schön sein, es wird immer welche geben, die dich nicht schön finden.

Du kannst noch so nett  sein, es wird immer welche geben, die das nicht so sehen.

Du kannst noch so lustig sein, es wird immer welche geben, die dich unlustig finden.

Du kannst noch so talentiert sein, es wird immer welche geben, die dich talentlos finden.

Du kannst noch so ehrlich sein, es wird immer welche geben, die der Meinung sind, du bist nicht ehrlich. 

Du kannst noch so viel allen Recht machen, manchen wird es nie Recht genug sein.

 So just be yourself....

 

Dienstag, 27. März 2012

Take a little time...

I gotta take a little time 

A little time to think things over…


An einem ruhigen Ort, wo man allein ist, wo die Sonne scheint.
Man lässt sich fallen, für den einen Moment. Ein Moment voller Freude und Gelassenheit.
Nur Du, Du allein.

Und Du denkst, denkst an bestimmte Erinnerungen, an Wüsche, Sehnsüchte, du träumst.
Träumst von dem einen Moment, der dich fesselt und nicht mehr loslässt.

Deine Gedanken schweifen ab, wohin? Du lässt es einfach zu, weil du genießt.




Dienstag, 13. März 2012

Mittwoch, 25. Januar 2012

Ist es nicht seltsam...





... dass wir vom Glück glauben,
wir hätten es verdient,
aber vom Unglück denken,
... es wäre nicht gerecht?

dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen,
uns am längsten in Erinnerung bleiben,
aber Momente, die wir festhalten möchten,
so schnell an Deutlichkeit verlieren?

... dass wir darauf bestehen,
für eine Sache kämpfen zu dürfen,
es aber als lästig empfinden,
um etwas kämpfen zu müssen?

... dass wir in guten Zeiten
so voller Optimismus sind,
in schlechten Zeiten uns aber
jegliche Zuversicht fehlt?

... dass das Gegenteil von Liebe
die Gleichgültigkeit ist,
das Gegenteil der Gleichgültigkeit
aber auch der Hass sein kann?

... dass wir ein Leben lang
das Glück in der Liebe suchen,
anstatt das Leben zu lieben
und darin unser Glück zu finden?

... dass Freudentränen genauso schmecken
wie die aus Schmerz und Kummer,
sie unserem Leben aber einen völlig
anderen Geschmack verleihen?

... dass wir es genießen,
wenn wir alleine sein können,
aber daran verzweifeln,
wenn wir alleine sein müssen

... dass wir von angenehmen Dingen
nie genug bekommen können,
aber beim Unangenehmen
sofort die Grenze erreicht ist?

... dass ALLES gegeben zu haben
immer noch zu wenig sein kann,
und NICHTS zu bekommen
einem irgendwann zu viel wird?

... dass wir viele Dinge erst richtig sehen,
wenn wir unsere Augen verschließen,
und manchmal ein dunkler Schatten
etwas erst ins rechte Licht rückt?

... dass man etwas finden kann
ohne danach gesucht zu haben,
und dass all diese Fragen
eigentlich auch Antworten sind?


(Text von Gerhard Feil)

Freitag, 6. Januar 2012

Ich habe gelernt...


Für den Einen bin ich zu haben, für andere unerreichbar. 
Für die Einen würde ich sterben, andere würde ich sterben lassen. 
Ich habe viele verschiedene Gesichter und doch, wenn ich liebe, habe ich nur eines: 
Ein Herz, welches zu allem bereit ist. 
Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben.
Alles was du tun kannst ist, jemand zu sein, den man lieben kann. Der Rest liegt an dem anderen. 
Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich kümmere, manche Menschen kümmert es nicht. 
Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden um es zu zerstören. 
Ich habe gelernt, dass es im Leben nicht zählt was du hast, sondern wen du hast. 
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Leben aus.



Mittwoch, 28. Dezember 2011

Leben...

Ich bin heute auf ein Zitat gestoßen, welches mich zum Nachdenken gebracht hat und welches mich irgendwie fasziniert:

 
Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der Eine ist gestern, der Andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zu Leben ist. - Dalai Lama -
 Ich finde viele Menschen leben einfach in den Tag hinein. Die Zeit vergeht ohne, dass man es merkt.
Am Ende wundert man sich, wie schnell alles vorbeigeht, "das Geschwisterchen war doch letztens noch so klein, war man nicht erst im Urlaub, war da nicht gerade der Geburtstag? "
Aber wenn man zurückschaut, hat man wirklich gelebt oder nur vor sich hin?
Durch vieles lassen wir uns beeinflussen. " Die Launen des Chefs, der Streit mit der Freundin, ein schiefer Blick, eine andere Meinung" und schon nimmt man den Tag anders war, aber wieso?
Wieso soll jemand anderes die Macht haben, das eigene Wohlbefinden zu beeinflussen.
Auch wenn es oft nicht einfach ist, finde ich es schade, wenn man den Tag nicht für sich so genutz hat, dass man abends mit einem guten Gefühl ins Bett fallen kann, weil man gelebt hat! 
   

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Ziele


Kennt ihr das, ihr schaut zurück und denkt euch, wie sich einige Dinge verändert haben?

Ich setzte mir gerne Ziele und besonders motiviert bin ich am Jahresende, wenn ich mir eine Liste mache.

Viele halten davon nichts, ich schon. Ich mag es, alles vor mir aufgeschrieben zu sehen und es bereitet mir irgendwie eine Freude. Eine Freude auf das, was noch alles kommen wird und was ich erreichen will.

Ziele, Motivation, das sind meiner Meinung nach einer der wichtigsten Dinge im Leben, die dazu beitragen glücklich zu sein.

Glücklich sein, wer will das nicht. Viele sind das bereits schon, nur wissen sie es noch nicht.

Glück, Gedanken, Angst. Ich finde, man zieht das auch an, wovor man Angst hat und woran man denkt.

Ich glaube , dass unsere Gedanken unser Leben beeinflussen und somit will ich meine Gedanken auf meine Liste lenken….

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Samstag, 26. November 2011

Freuden im täglichen Leben...

Manchmal, wenn man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist und schlecht gelaunt ist, sollte man sich einfach eine kleine Freunde machen.

Sich eine kleine Freude machen, wie schön das klingt.

Es ist so facettenreich, jeder freut sich über andere Dinge.
Manche gehen shoppen, andere kochen sich etwas leckeres, wiederum andere fangen ein neues Buch an.
Ich mache dann Sport, ich liebe es im Sommer mit Musik in der Natur Laufen zu gehen, da es aber jetzt kälter geworden ist, gehe ich ins Fitnessstudio oder spiele Tennis.

Man ist selbst für sein Wohlbefinden verantwortlich.

Was macht ihr euch für eine Freude?











Donnerstag, 14. Juli 2011

Regen

Manchmal liebe ich ihn und manchmal hasse ich ihn.

Wenn ich zu Hause bin, eingemummelt in einer Decke mit einem leckeren Tee, das Fenster geöffnet dann liebe ich es, den Tropfen zu lauschen.


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Wenn ich jedoch unterwegs bin, hilft auch ein Schirm manchmal nichts.
Die Hose und die Schuhe werden nass. Man kommt schlecht gelaunt und völlig durchnässt im Büro an.

Aber dennoch habe ich mir auf dem regnerischen Weg zur Arbeit eine Freude gemacht.
Ich finde man sollte sich täglich kleine Freuden machen. Die machen den Tag so besonders.
Meine Freude waren Erdbeeren. Ich liebe Erdbeeren.


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Aber dennoch könnten wir auch nicht ohne den Regen.

Was würden die Pflanzen ohne ihn tun?
Wie könnte man auf den Regenduft verzichten?
Es gebe keinen Regenbogen
Dieses Gefühl im warmen Sommerregen über das nasse Gras zu laufen

Nein, ich liebe den Regen!

Dienstag, 12. Juli 2011

Gedanken




Sie erschaffen unsere Welt.

Jeder Mensch möchte glücklich und frei sein. Die meisten Menschen suchen nach Anerkennung. Anerkennung im Beruf, Anerkennung als Persönlichkeit. Man möchte etwas Besonderes sein, sich von der Masse abheben. Aber ist man das nicht schon?

Jeder Mensch ist ein Individuum mit seinen eigenen Interessen und dennoch lässt er sich von der Außenwelt beeinflussen. Von klein Auf werden wir gelehrt vorsichtig zu sein, die Welt sei böse und ungerecht. Doch wenn man klein ist und die Welt noch mit seinen eigenen Augen sieht, dann lebt man. Man lebt nicht in den Tag hinein, sondern man lebt mit allen Gefühlen. Man erfreut sich an den kleinen Dingen, wie an der Sonne, an den Schmetterlingen oder an den Sandburgen, die man selbst gebaut hat. Wenn man als Kind ein Keks wollte, welcher oben auf dem Tisch lag, hat man dann über die Gefahr gedacht, was passieren könnte, wenn man einen Stuhl holt und darauf steigt?

Nein, man versucht mit allen Mitteln an diesen Keks zu kommen ohne diese Gedanken, weil man einfach dieses Ziel hat und die Dinge noch anders sieht, als die Erwachsenen. Und diese Sicht verlieren die Meisten. Man macht sich Gedanken. Gedanken, was alles passieren könnte und es entsteht Angst. Diese Angst hemmt uns und wir ziehen sie an. Man sollte sich den schönen kleinen Dingen bewusst sein, welches das Leben uns täglich schenkt.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Die Welt erobern...



Manchmal habe ich das Gefühl, vor allem wenn die Sonne scheint und die Vögel zwitschern, dass ich die Welt erobern will.

Ich fühle einfach Glück.
Glück, dass ich auf der Welt bin
Glück, dass ich gesund bin
Glück, dass ich meine Traumwohnung gefunden habe
Glück, dass ich Familie und Freunde habe
Glück, dass ich aus tiefstem Herzen liebe

Und ich bin dankbar dafür.
Es steht doch in unserer eigenen Macht, was wir aus dem Leben machen und dennoch lassen wir uns von so vielen Dingen verunsichern oder beeinflussen.

Man muss sich nur selbst bewusst werden, was man für Glück hat.
Viele Menschen leben einfach vor sich hin, weil sie es müssen, aber es gibt so vieles Schönes auf der Welt!

Ich sitze auf meinem Balkon und unten ist ein Restaurant.

Abends wenn die Lichter brennen, sitzen Leute draußen.
Ich höre Ihnen zu, wie sie lachen und sich unterhalten.
Ich verstehe nicht über was sie reden, aber diese Lichter, das Ambiente, das Lachen und die Stimmen, es bereitet mir eine Freude.
Diese Menschen genießen gerade den Moment und ich genieße ihn mit ihnen.