Viele Menschen nörgeln rum, meckern rum, sie haben dieses und jenes nicht. Andere haben es besser.
Man will so
viel und alles ist so unerreichbar.
Aber
wenn man sich Gedanken macht, WAS man alles hat, müsste man eigentlich sein Glück kaum fassen können. Was man bereits erreicht hat, wo man sich früher die Frage gestellt hat,
wie soll das gehen?
Jeder geht durch Zeiten, die einen runterziehen, die schwierig und mit vielen Emotionen verbunden sind, das sind Prüfungen und Erfahrungen, die man einfach durchstehen muss.
Der Glaube, trägt einen durchs Leben, woran man auch immer glauben mag.
Ich begegne Menschen, die unglücklich sind, obwohl sie so viel haben. Nur sehen sie es nicht.
Es fehlt, man will mehr und denkt sich, sobald ich das habe, werde ich glücklich. Aber nein, der Kreis fängt dann wieder von vorne an.
"warum merkt man oft den Wert an etwas erst, wenn man es nicht mehr hat."
Dankbarkeit, ein schönes Wort, welches ich in meinem Herzen trage..